Sondersitzung Hochschulmedizin in Halle

Gestatten, mein Name ist Thea! – Thea, die Roboterdame könnte künftig z.B. unterstützend in der Altenpflege eingesetzt werden. Für die Mitglieder des Arbeitskreises „Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Kultur“ war die Begegnung mit Thea und der „Pflege 4.0“ auf jeden Fall einer der Höhepunkte ihrer Sondersitzung.

AK „Hochschulen, Forschungs- einrichtungen und Kultur“ mit Roboterdame Thea

„Am zweiten Sitzungstag haben wir Thea und das Uniklinikum Halle besucht“, sagt Dr. Petra Weiher, Senatsmitglied des LRH Sachsen-Anhalt und Leiterin des Arbeitskreises. „Beim Rundgang durch den Gebäudekomplex am Standort Kröllwitz wurden uns viele hochmoderne Großgeräte gezeigt. Zudem gab es sehr interessante Gespräche mit dem Dekan und mit dem Ärztlichen Direktor.“

An der Sondersitzung vom 7. bis 9. März nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Rechnungshöfe von Bund und Ländern teil. Bei dieser alle zwei Jahre stattfindenden Sitzung geht es um verschiedenste Fragen rund um die Hochschulmedizin und die Uniklinika – von Bau und Organisation bis hin zu Finanzierung und Kooperation.

In diesem Jahr ging es u.a. auch um die oft lebensrettende Transfusionsmedizin. Sie spielt eine große Rolle insbesondere in der Notfallmedizin, der Chirurgie und der Onkologie. Auch die Hochschulambulanzen, die offenbar in vielen Bundesländern unter einer mangelnden Finanzierung leiden, standen auf der Tagesordnung.

 Zudem hielt ein Vertreter des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung einen Gastvortrag über Probleme der Hochschulmedizin in Sachsen-Anhalt - am Beispiel der Rechtsmedizin.

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