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63. Regionalkonferenz in Sachsen-Anhalt

Zweimal im Jahr trifft sich Landesrechnungshofpräsident Kay Barthel mit seinen ostdeutschen Amtskolleginnen- und Kollegen zu einer gemeinsamen Regionalkonferenz. Vom 26.-27. April fand dieses Treffen in Wörlitz statt.

Wie sieht die aktuelle Personalsituation im öffentlichen Dienst aus? Wie bewerten die Landesrechnungshöfe ihre Auskunftspflichten im Rahmen der neuesten Informationszugangs- und Transparenzgesetze? Das waren zwei zentrale Fragen, die bei der 63. Regionalkonferenz erörtert wurden.

 

Zudem diskutieren die Präsidentinnen und Präsidenten die wachsende Notwendigkeit, sich bei übergeordneten Prüfungsvorhaben auszutauschen bzw. sogar länderübergreifend zu prüfen. In diesem Zusammenhang tauschten sie auch ihre Erfahrungen mit den jeweils geltenden Prüfungsrichtlinien aus. Kay Barthel sprach nach dem Treffen von einem „intensivem Erfahrungsaustausch, bei dem wichtige Zukunftsfragen der ostdeutschen Rechnungshöfe angesprochen wurden.“

 

Regionalkonferenzen gibt es seit 1991. Sie finden zweimal jährlich statt. Daran nehmen die ostdeutschen Rechnungshöfe (inklusive Berlin) teil. Auf diesen Konferenzen werden schwerpunktmäßig die gemeinsamen Probleme der ostdeutschen Bundesländer besprochen. Das hängt damit zusammen, dass diese fünf Rechnungshöfe, die nach der politischen Wende in Deutschland installiert wurden, noch einige zusätzliche Aufgaben zu meistern haben. Die nächste Konferenz wird im März 2020 im thüringischen Gotha stattfinden.

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